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Ökologisch und wirtschaftlich

Mit der Grundsteinlegung für ein neues Betriebsgebäude zollt der zur Dreusicke-Gruppe gehörende Kunststoffverarbeiter den beengten Platzverhältnissen am bisherigen Standort Rechnung. Das neue Gebäude erfüllt baulich und technisch hohe ökologische und energetische Standards. Auch aus diesem Grund entschied sich Geschäftsführer Thomas Dreusicke für das bewährte und durch die Fachplaner von FREYLER Industriebau nochmals optimierte System zur Nutzung der Prozessabwärme aus der Kunststoffspritzgießerei als primäre Wärmequelle. Hierfür werden im Kellergeschoss Wasserspeicherbecken installiert, die aus dem anfallenden Regenwasser gespeist werden. In den Becken werden einerseits die beim Produktionsprozess anfallende Wärmeenergie dem Wasser entzogen und zur Beheizung des Gebäudes verwendet – und andererseits Grauwasser zur Wiederverwendung im Gebäude verfügbar gemacht.

Das von FREYLER geplante Gebäude wird rund 4.200 m² Nutzfläche aufweisen, es beinhaltet die Verwaltung, ein Lager, die Produktion sowie Sozial- und Technikräume. Das Tragwerk besteht aus Stahlbetonfertigteilstützen, die mittels Montage-Bewehrungsanschlüssen auf das über das gesamte Gebäude erstreckende Kellergeschoss aufgeständert werden. Das Hallendach wird von Brettschichtholzbindern mit einer Länge von ca. 33 m getragen. Aufgrund des nah anstehenden Grundwassers wird das Kellergeschoss komplett als „Weiße Wanne“ errichtet, also als eine wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktion ausgeführt.

FREYLER Stahlbau – neben FREYLER Industriebau und FREYLER Metallbau einer der drei Geschäftsbereiche der FREYLER Unternehmensgruppe – wird die Vordachkonstruktion, die Medienaufständerung und die Stahlbauplanung realisieren.

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Aktuelle Referenz

Bauherr: teamtechnik Maschinen und Anlagen

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